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Die Grünen Götzis sind im Liegen umgefallen und machen nun doch den Steigbügelhalter für die ÖVP

Zukunft für Götzis

Die Grünen Götzis sind im Liegen umgefallen und machen nun doch den Steigbügelhalter für die ÖVP

Zu den Fakten

Die Situation rund um den Kiesabbau Götzis/Altach ist bekannt. ÖVP-Grüne haben einen Grundsatzbeschluss gefasst, dass der geplante Kiesabbau auf den Flächen der Marktgemeinde Götzis gemeinsam mit Altach erfolgen soll. Nachdem bekannt wurde, dass auch ein Götzner Unternehmerkonsortium angeboten hat und eine Prüfung der Fakten ergeben hat, dass ÖVP-Bürgermeister Christian Loacker dieses Angebot offensichtlich nicht einmal im Ansatz geprüft hat, sind sämtliche Oppositionsparteien in Götzis auf die Barrikaden gestiegen und verlangten eine parteiunabhängige Prüfung und die konkreten Fakten auf den Tisch zu legen.

Zu den Grünen

Durch den Druck der Oppositionsparteien sind plötzlich auch die Grünen, die bekanntlich in Götzis mit der ÖVP eine Koalition bilden, auf den Plan getreten und haben gemeinsam mit den Oppositionsparteien einen Antrag auf Aufhebung des damaligen Beschlusses eingebracht. Der Rest ist bekannt: die Grünen sind in der nicht-öffentlichen Sitzung der Gemeindevertretung am Montag dieser Woche im Liegen umgefallen und haben gegen ihren eigenen Antrag gestimmt!

Beurteilung

Dass die Vorgangsweise der ÖVP-Götzis mit Bürgermeister Christian Loacker in der Frage des Kiesabbaus nicht unbedingt auf einer objektiven, parteiunabhängigen Entscheidung beruht, ist klargestellt und wurde auch vom grünen Koalitionspartner zumindest kurzfristig so gesehen und auch öffentlich so dargestellt.

„Bürgermeister Loacker hätte schon längst die notwendige Zeit gehabt, die Fakten zu sammeln, auf den Tisch zu legen und so eine faktenbasierte Entscheidung herbeizuführen. Da wird sich auch bis in den Herbst hinein nichts ändern. Die Ausrede der Grünen, warum sie gegen ihren eigenen Antrag gestimmt haben, ist also mehr als durchschaubar!“

„Dieses Sittenbild der Grünen, sämtliche Grundsätze über Bord zu werfen, um irgendwie an den Schalthebeln der Macht zu bleiben, zieht sich leider vom Bund über das Land bis hin zur kommunalen Ebene durch. Dieses Verhalten zu beurteilen, liegt aber einzig und allein bei der Götzner Bevölkerung.

Wir Freiheitlichen werden nichts desto trotz für eine von Parteipolitik befreite Lösung im Sinne der Gemeinde Götzis weiterkämpfen. Wir schließen nichts aus, aber die Fakten müssen endlich auf den Tisch und vor allem Transparenz im Bereich der Erlös-Aufteilung geschaffen werden“, so die FPÖ-Vorsitzende Andrea Buri. (Schluss)

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